"Glas 2015": Ausstellung zum Immenhäuser Glaspreis

Die Ausstellung "Glas 2015" des Immenhäuser Glaspreises zeigt Arbeiten deutscher Künstler/innen. Im Vordergrund eine Arbeit von Simone Fezer. Foto: Schmitt
Die Ausstellung "Glas 2015" des Immenhäuser Glaspreises zeigt Arbeiten deutscher Künstler/innen. Im Vordergrund eine Arbeit von Simone Fezer. Foto: Schmitt

Eine Momentaufnahme aus dem Studioglas in Deutschland - das ist die „Glas 2015“, die bis 10. Oktober dauernde Ausstellung des Immenhäuser Glaspreises. Zum sechsten Mal hat das Städtische Glasmuseum Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland eingeladen, das zu zeigen, was sie in den letzten drei Jahren geschaffen haben und was noch nirgendwo ausgestellt war. 74 Mitwirkende stellen sich mit fast 130 Arbeiten der Fachjury, die bis zum Ende der Ausstellung drei Preisträger benennen soll. Außerdem wird ein Publikumspreis vergeben.

Die Einreichungen sorgen bei diesem Wettbewerb für folgende Gewichtungen: Heißglas tritt in vielfachen Spielarten auf, ebenso das Gefäß. Flachglas ist unterrepräsentiert. Pate-de-verre, Glasverschmelzungen und Lampenarbeit halten sich die Waage. Aufgrund des begrenzten Raumangebots des Museums konnten große Installationen nicht berücksichtigt werden. Trotz drangvoller Enge ermöglicht die Ausstellung viele interessante Begegnungen, zum Beispiel mit den jungen Studierenden Lena Feldmann, Verena Schatz, Erfahrenen wie  Hans Baumgartner,  Frank Meurer  und Ursula Merker, Geschichtenerzählern wie Hermann Ritterswürden, Rainer Metzger und Christian Schmidt, und schließlich Ausdruckstarken wie Jörg Hanowski, Simone Fezer und Anne Petters.

Heidi Schmitt

 

Glas 2015. 6. Immenhäuser Glaspreis“, Glasmuseum Immenhausen, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen, bis 10. Oktober 2015, Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag 10 bis 17 Uhr, Freitag bis Sonntag 13 bis 7 Uhr, Katalog: 15 €. Finissage und Preisverleihung: 10. Oktober 2015, 15 Uhr.

http://www.immenhausen.de/glasmuseum/

Weitere Bilder unter "mehr lesen".

Neuerscheinung

Reiseführer Thüringen, von Heidi Schmitt, Michael Müller Verlag, 416 Seiten und herausnehmbare Karte,

19,90 €, ISBN 978-3-

95654-474-3.

Presseschau

Der Coburger Lokalsender Radio Eins hat in seiner Rubrik "Menschen aus der Region" ein Interview mit der Autorin Heidi Schmitt geführt. Einen Zusammenschnitt des Gesprächs finden Sie unter:

http://www.radioeins.com/mediathek/kategorie/audiothek/audio/menschen-thueringen-reisefuehrer-autorin-heidi-schmitt/

Fränkische Nachrichten, 17.6.2017:

"Heidi Schmitt vermittelt ausführlich die kulturellen Höhepunkte, die neben Weimar als Wiege der deutschen Klassik und Erfurt mit dem imposanten Dom viele kleine beachtenswerte Schätze in sich vereinen. ... Die wunderbar zu lesenden Beschreibungen sind ergänzt durch viele hilfreiche und sehr detaillierte Informationen und Tipps."

 

Neue Presse Coburg

6.4.2017:

"Die Schönheiten, Schätze und Spezialitäten Thüringens stellt die Coburger Autorin Heidi Schmitt in einem opulenten Reisehandbuch vor"

 

Coburger Tageblatt, 30.3.2017:

"Detailreiches Loblied auf Thüringen"

Leserstimmen

"Wertvolle Hilfe"

"Wir haben eine Woche Thüringen bereist, und da war der Führer eine wertvolle Hilfe. Besonders der Tipp Kartoffelkeller in Eisenach war so gut, daß wir gleich zweimal dorthin gingen. Vielen Dank.

Hasso v. Samson, Hannover

Weiterhin erhältlich:

Heidi Höhn, André Gutgesell (Hrsg.):

"Kunst aus der Flamme - Zeitgenössisches Lampenglas in Europa"

140 Seiten, zahlreiche Farbfotos, 19,95 €

ISBN 978-3-00-044964-2

 

Einfach bestellen:

per E-Mail:

info@riemann.de

 

oder im RIEMANN-Shop

 

und das Buch per Post erhalten.

 

Weitere Infos:

 

www.kunstausderflamme.jimdo.com